Widerrufsrecht für Verbraucher

 

(Ver­brau­cher ist jede natür­li­che Per­son, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken abschließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selbst­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit zuge­rech­net wer­den kann.)

Wider­rufs­be­leh­rung

Wider­rufs­recht
Sie haben das Recht, bin­nen vier­zehn Tagen ohne Anga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu widerrufen.
Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Wider­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Ralf Parei­gis, Bonn­stra­ße 11, 50129 Berg­heim, Tele­fon­num­mer: 022389585491) mit­tels einer ein­deu­ti­gen Erklä­rung (z.B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief, Tele­fax oder E‑Mail) über Ihren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie kön­nen dafür das bei­gefüg­te Mus­ter-Wider­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das jedoch nicht vor­ge­schrie­ben ist.

Zur Wah­rung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absenden.

Fol­gen des Widerrufs

Wenn Sie die­sen Ver­trag wider­ru­fen, haben wir Ihnen alle Zah­lun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zusätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus erge­ben, dass Sie eine ande­re Art der Lie­fe­rung als die von uns ange­bo­te­ne, güns­tigs­te Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ihren Wider­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt haben, es sei denn, mit Ihnen wur­de aus­drück­lich etwas ande­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ihnen wegen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te berechnet.

Erlö­schens­grün­de

Das Wider­rufs­recht erlischt bei einem Ver­trag über die Lie­fe­rung von nicht auf einem kör­per­li­chen Daten­trä­ger befind­li­chen digi­ta­len Inhal­ten, wenn der Unter­neh­mer mit der Aus­füh­rung des Ver­trags begon­nen hat, nach­dem der Verbraucher

1. aus­drück­lich zuge­stimmt hat, dass der Unter­neh­mer mit der Aus­füh­rung des Ver­trags vor Ablauf der Wider­rufs­frist beginnt und
2. sei­ne Kennt­nis davon bestä­tigt hat, dass er durch sei­ne Zustim­mung mit Beginn der Aus­füh­rung des Ver­trags sein Wider­rufs­recht verliert.

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